Medizinische Hilfe für Menschen in Not

Wer Hilfe braucht, sollte sie bekommen: Medizinische Nothilfe für Menschen, die nicht krankenversichert sind. Investieren wir gemeinsam in Gesundheit!

Alex (31) ist mit seiner Familie zuhause, als ihm plötzlich unwohl wird. Seine Nase blutet, er geht hinaus ins Freie, um frische Luft zu schnappen. Wenig später bricht er zusammen. Jemand ruft die Rettung. Seine Frau macht sich Sorgen, weil Alex nicht wieder heimkommt und ruft die Polizei. Bis sie weiß, was passiert ist und im Krankenhaus ankommt, vergehen viele bange Stunden.

All das weiß Alex aus Erzählungen. In seinem Gedächtnis ist die Zeit um seinen Zusammenbruch in Dunkelheit gehüllt. Viele Tage im künstlichen Tiefschlaf, Medikamente, Ärztinnen und Ärzte, die um sein Leben kämpfen. Als er langsam zu sich kommt, muss er in sein Leben zurückfinden. „Anfangs habe ich meinen Sohn nicht erkannt“, erinnert sich Alex.

Vor neun Monaten ist Alex Papa geworden. Bei der Geburt konnte er nicht dabei sein, weil er ins Ausland ausreisen musste. Viele Monate lang konnten sich Alex und seine Lebensgefährtin nur für ein paar Wochen sehen, bevor sie wieder zurück nach Österreich reisen musste. „Ich wollte meinen Buben endlich in die Arme nehmen“, sagt Alex. Er entschloss sich dazu, seine Familie zu besuchen. Dann war plötzlich alles anders.

Als Alex nach vielen Wochen aus dem Krankenhaus entlassen wird, weiß er: Seine Niere ist schwer geschädigt. Er hat eine große Rechnung vom Krankenhaus, er muss Medikamente nehmen, braucht weitere Untersuchungen – und er weiß nicht, wie das alles gehen soll. Denn er ist nicht krankenversichert. „Das Medikament, dass ich dringend brauche, kostet über 300 Euro, jeden Monat. Das ist für mich und meine Lebensgefährtin sehr viel Geld.“

Alex und seine Lebensgefährtin suchen alles Geld zusammen und kaufen die erste Packung des Medikaments. Aber je leerer diese wird, umso größer wird die Angst. Was tun, wenn das Medikament aufgebraucht ist? Wie zu weiteren Untersuchungsterminen kommen? Wer hilft im Notfall? In der Corona-Zeit ist es besonders schwierig, schnell zu den richtigen Informationen zu kommen, Beratungsgespräche und Arzttermine zu vereinbaren.

 

„Ich habe mich so hilflos gefühlt – und dabei möchte ich mich doch eigentlich um meine Lebensgefährtin und um meinen Sohn kümmern.“

 

Bei der Ambulanz für Nicht-Krankenversicherte AmberMed bekommt Alex Hilfe: Die Ärztinnen und Ärzte helfen mit Medikamenten, geben ihm Antworten auf seine vielen Fragen, organisieren Termine mit Fachärztinnen und Fachärzten. Und sie geben ihm das Gefühl, endlich wieder selbst die Dinge in die Hand nehmen zu können. „Die Ärztinnen und Ärzte haben mich gerettet. Und sie haben mir die Kontrolle über mein Leben zurückgegeben.“

Alex weiß: Er hat noch einen weiten Weg vor sich. Aber er ist dabei nicht mehr alleine.

 

Hilfe für Kinder, Frauen und Männer, die medizinische und psychologische Hilfe benötigen. Ganz besonders jetzt!

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Investieren wir gemeinsam in Gesundheit

Viele kommen jetzt in der Krise zu uns mit Störungen beim Einschlafen, pochendem Kopfweh oder trauriger Niedergeschlagenheit. Andere leiden unter Einsamkeit, fühlen sich von der Welt getrennt. All das kränkt die Seele. Investitionen in Kindergesundheit sind wichtig für ein gutes Aufwachsen. Gemeinsam können wir einiges tun: mit therapeutischer Unterstützung, mit fachkundigen Gesprächen, medizinischer Hilfe, mit organisierter Nachbarschaftshilfe. Damit die Wunden von chronischer Belastung und schlechtem Stress heilen können.

Die Diakonie unterstützt Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer mit psychologischer, therapeutischer und medizinischer Hilfe. Kinder und Jugendliche brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und mit sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. 

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