Österreich hilft Österreich

Wenn es darauf ankommt, bleiben wir in Österreich nicht still, sondern sind füreinander da. Wenn es darauf ankommt, sind wir hilfsbereit, halten zusammen, packen an.

Wenn es darauf ankommt, hilft Österreich Österreich.

Nicole S. ist eine von jenen Menschen, die die Corona-Krise besonders hart trifft. Sie ist alleinerziehend und arbeitet selbstständig als Fußpflegerin. Am Anfang der Ausgangsbeschränkungen musste Sie ihren Salon zusperren und verlor ihr gesamtes Einkommen. Auf einmal wusste sie nicht mehr, wie sie die Miete bezahlen soll. Und rief bei der Caritas Sozialberatungsstelle an, die ihr schnell weiterhalf.

Viele Menschen wissen jetzt nicht weiter und brauchen besondere Hilfe! Weil sie alt sind, weil sie einsam sind, weil sie chronisch krank sind, weil sie pflegebedürftig sind, weil sie in sozial prekären Situationen leben, weil sie als Kinder in wenig (bildungs-)förderlichen Umständen aufwachsen müssen. Wer besonders von der Krise betroffen ist, wer nicht mehr alleine zurechtkommt, der muss Hilfe bekommen. Die Hilfe der führenden Hilfsorganisationen des Landes, die sich durch die Aktion „Österreich hilft Österreich“ zusammenschließen.

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Unsere Hilfe zählt

Veronika Jager, Hilfswerk

„Die Arbeit mit und für Menschen fasziniert mich. Deshalb habe ich mich auch bewusst für diesen Beruf entschieden. Es macht einfach Sinn und bringt Zufriedenheit, wenn man mit professionellem Engagement dazu beitragen kann, dass es betreuungs- und pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen leichter wird, durch den fordernden Alltag zu kommen.“

 

Richard Martey, Diakonie

 

„Ich mache meine Arbeit mit den Jugendlichen gern, weil ich eine Vorbildfunktion habe. Ich kann ihnen zeigen, dass jeder seinen Weg machen kann. Ich habe es geschafft, obwohl ich als Migrant in Österreich viele Hürden überwinden musste. Und so kann ich ihnen den Weg zeigen, damit sie es auch schaffen können.“

 

Christian Huber, Rotes Kreuz

„Was mich am allermeisten freut, ist die Dankbarkeit, die man seitens der Patienten sofort spürt. Man kann innerhalb kürzester Zeit einen Problemfall lösen oder zumindest besser machen und Hilfe leisten. Auch die Zusammenarbeit im Team ist ein großer Faktor dafür, warum ich so gerne im Rettungsdienst bin. Man entwickelt einfach sehr schnell ein enges Zusammengehörigkeitsgefühl.“

 

Corinna Neureiter-Drechsler, Samariterbund 

"Was ich bei der ehrenamtlichen Arbeit als Rettungssanitäterin zurückbekomme, ist sehr wertvoll. Das können sein ein Lächeln, Wissen, Erfahrung, soziale Kompetenzen und das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Das stimmt mich zufrieden – das gibt Sinn."

 

Christian Seelmann, Caritas

"Menschen kommen zu uns in die Sozialberatung mit einem oder mehreren Problemen, sie sind oft völlig fertig. Die schönsten Momente sind, wenn am Ende der Beratung die Menschen mit einem Lächeln hinausgehen und wieder neue Möglichkeiten sehen können - weil wir konkrete Hilfe geben und die Belastung verringern konnten."

Judith Ranftler, Volkshilfe

"Die Veränderung zu erleben, wenn ein Kind sorgenfrei einfach Kind sein kann, das zeigt mir, wie wichtig unsere Arbeit gerade jetzt ist."

Ingrid Foller, Diakonie

 

„Es ist ja so: Normalerweise bin ich trotz meines Alters noch eine Helferin. Ich spiele regelmäßig mit einem älteren Herrn Karten, und er freut sich über kleine Hilfen im Alltag. Ich bin ein Kriegskind, und hab immer Verantwortung übernommen. Wenn ich was sehe, was nicht in Ordnung ist, dann schau ich, dass es in Ordnung kommt! Während der Corona-Zeit hab ich mir helfen lassen müssen. Das war gar nicht so einfach!“

 

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